Ohne Pferde ging nichts

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Das westfälische Arbeitspferd – Wer weiß heute noch darüber zu berichten? Längst scheint die Bauerngeneration legendär, die mit Ihrem „Hektor“ oder Ihrer „Berta“ in die Feldarbeit zog. Was weiß man über die Beziehung der Menschen auf dem Lande zu Ihrem treuesten Arbeitskameraden, wie wurden Sie gepflegt und untergebracht, wer bildete sie aus, was tat man, wenn sie krank waren; wie sehr waren Sie eingebunden in das Brauchtum im Jahres- und Lebenslauf? In diesem Buch werden Erinnerungen aus authentischen Berichten alter „Pferdeleute“ wiedergegeben. Anschaulich, humorvoll und manchmal etwas wehmütig äußern sich die Berichterstatter über Pferdezucht, -kauf und -handel, die Anfänge der Reiterei und über die alltägliche Arbeit mit dem Kameraden Pferd. Die Nähe zum Pferd, sein hoher Wert und die feste Verwurzelung mit dem Menschen auf dem Land vermitteln nicht nur die detailreichen Informationen zu Vorgängen, die mit seiner Arbeitskraft zusammenhängen. Auch die Geschichte, der Aberglaube, die Vielzahl von Sprichwörtern und Redensarten, geben Einblicke in die enge Beziehung zwischen Mensch und Pferd. Über 250 historische Fotografien ergänzen das erzählerische Bild des Arbeitspferdes in Westfalen auf dem Lande zwischen 1890 und 1960 und lassen das Buch zu einem Nachschlagewerk für junge und alte „Pferdenarren“ werden.

Erschienen 1997, Großformat, 171 Seiten, Fotos, fest gebunden mit Schutzumschlag

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Beschreibung

Ohne Pferde ging nichts

Ohne Pferde ging nichts. Das westfälische Arbeitspferd – Wer weiß heute noch darüber zu berichten? Längst scheint die Bauerngeneration legendär, die mit Ihrem „Hektor“ oder Ihrer „Berta“ in die Feldarbeit zog. Was weiß man über die Beziehung der Menschen auf dem Lande zu Ihrem treuesten Arbeitskameraden? Auch die Geschichte, der Aberglaube, die Vielzahl von Sprichwörtern und Redensarten, geben Einblicke in die enge Beziehung zwischen Mensch und Pferd. Über 250 historische Fotografien ergänzen das erzählerische Bild des Arbeitspferdes in Westfalen auf dem Lande zwischen 1890 und 1960 und lassen das Buch zu einem Nachschlagewerk für junge und alte „Pferdenarren“ werden. Wie sehr waren Sie eingebunden in das Brauchtum im Jahres- und Lebenslauf?

In diesem Buch werden Erinnerungen aus authentischen Berichten alter „Pferdeleute“ wiedergegeben. Anschaulich, humorvoll und manchmal etwas wehmütig äußern sich die Berichterstatter über Pferdezucht, -kauf und -handel, die Anfänge der Reiterei und über die alltägliche Arbeit mit dem Kameraden Pferd. Die Nähe zum Pferd, sein hoher Wert und die feste Verwurzelung mit dem Menschen auf dem Land vermitteln nicht nur die detailreichen Informationen zu Vorgängen, die mit seiner Arbeitskraft zusammenhängen.

Auch die Geschichte, der Aberglaube, die Vielzahl von Sprichwörtern und Redensarten, geben Einblicke in die enge Beziehung zwischen Mensch und Pferd. Über 250 historische Fotografien ergänzen das erzählerische Bild des Arbeitspferdes in Westfalen auf dem Lande zwischen 1890 und 1960 und lassen das Buch zu einem Nachschlagewerk für junge und alte „Pferdenarren“ werden.

Erschienen 1997, Großformat, 171 Seiten, Fotos, fest gebunden mit Schutzumschlag

Autor: Eva-Maria Amberger