Ein Beitrag zur praktischen Pferde-Dressur

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Die Arbeiten von Plinzner zählen zu den bedeutendsten Schriften über die Reitkunst Ende des 19. Jahrhunderts.
In „Ein Beitrag zur praktischen Pferdedressur“ diskutiert Paul Plinzner, Leibstallmeister Kaiser Wilhelms II., den Wert einzelner Übungen aus der Schulreiterei fürdie Ausbildung des Gebrauchspferdes.
Wie der Hippologe Rolf Schettler im Vorwort bemerkt, war Plinzner auch der erste, der das Lang-und-tief-Einstellen des Pferdes bei aufgewölbtem Rücken propagierte, womit er die Hanken der Pferde geschmeidig machen und sie zu schwungvollerem Gehen veranlassen wollte.

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Beschreibung

Ein Beitrag zur praktischen Pferde-Dressur

Ein Beitrag zur praktischen Pferde-Dressur von Paul Plinzner

Plinzner, Paul, Künstliche Mittel zu nützlichen Zwecken. Ein Beitrag zur praktischen Pferde-Dressur. Stendal 1879
Plinzner, Paul, Wie ist die Beizäumung des Pferdes zu gewinnen und zu erhalten? Berlin 1893
Plinzner, Paul, Aus meinem Leben. Reiterliche Rückblicke und Ausblicke. Leipzig 1910.

Die Arbeiten von Plinzner zählen zu den bedeutendsten Schriften über die Reitkunst Ende des 19. Jahrhunderts.
In „Ein Beitrag zur praktischen Pferdedressur“ diskutiert Paul Plinzner, Leibstallmeister Kaiser Wilhelms II., den Wert einzelner Übungen aus der Schulreiterei fürdie Ausbildung des Gebrauchspferdes.
Wie der Hippologe Rolf Schettler im Vorwort bemerkt, war Plinzner auch der erste, der das Lang-und-tief-Einstellen des Pferdes bei aufgewölbtem Rücken propagierte, womit er die Hanken der Pferde geschmeidig machen und sie zu schwungvollerem Gehen veranlassen wollte.

Mit einem Vorwort und einer Einführung von Rolf Schettler.
Reprint der Ausgaben Stendal 1879, Berlin 1893 und Leipzig 1910.
370 Seiten mit 4 Abbildungen, gebunden