Der Eidgenoss

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Die Geschichte der Schweizer Kavallerie
Die Schweizer Kavallerie gehörte zum Schweizervolk. Der vielgerühmte Geist der Kavallerie und die Verbundenheit des Dragoners mit seinem Pferd, dem Eidgenoss, entstanden gleichermaßen aus der großen Tradition der Kavallerie wie aus dem Wesen der Schweizer. Wie stark die Kavallerie im Volk verwurzelt war, wurde im Frühsommer 1972 eindrucksvoll bewiesen, als sich bei einer kurzfristig organisierten Unterschriftensammlung fast ein halbe Million Schweizer für die Beibehaltung der Kavallerie in der Armee aussprachen. Doch waren diese Bemühungen umsonst: Im Dezember 1972 beschlossen National- und Ständerat die Abschaffung der Kavallerie.

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Beschreibung

Der Eidgenoss

Der Eidgenoss von Max E. Ammann

Die Geschichte der Schweizer Kavallerie
Die Schweizer Kavallerie gehörte zum Schweizervolk. Der vielgerühmte Geist der Kavallerie und die Verbundenheit des Dragoners mit seinem Pferd, dem Eidgenoss, entstanden gleichermaßen aus der großen Tradition der Kavallerie wie aus dem Wesen der Schweizer.

Wie stark die Kavallerie im Volk verwurzelt war, wurde im Frühsommer 1972 eindrucksvoll bewiesen, als sich bei einer kurzfristig organisierten Unterschriftensammlung fast ein halbe Million Schweizer für die Beibehaltung der Kavallerie in der Armee aussprachen. Doch waren diese Bemühungen umsonst. Im Dezember 1972 beschlossen National- und Ständerat die Abschaffung der Kavallerie.

Dem Geist und der Tradition der Kavallerie und der Kameradschaft mit dem Pferd ein Denkmal zu setzen, hat Max E. Ammann dieses Buch geschrieben. Der Eidgenoss ist das erste Buch, das in diesem Umfang und Detail die ganze Geschichte und Entwicklung der Schweizer Kavallerie von ihren frühesten Anfängen bis hin zum letzten großen Abschiedsdefilee im Herbst 1972 beschreibt und darüber hinaus einen Blick in die Arbeit der Kavallerieverbände und in die noch junge Schweizer Halbblutzucht ermöglicht.

Die Geschichte der Kavallerie ist zugleich auch die Geschichte des Pferdesports in der Schweiz. Die Ausbildungsstätten in Thun und Bern genossen weltweiten Ruf, und mit ihren internationalen Erfolgen gehörten und gehören die Schweizer Fahrer, Spring-, Military- und Dressurreiter zu den Besten der Welt.

Die Kavallerie war Bewahrer und Förderer der Reitkunst und des Reitsportes. Diese Aufgabe haben nach dem unglücklichen Dezember 1972 die Kavallerieverbände übernommen, in denen Tradition und Geist der Kavallerie und die enge Verbundenheit mit dem Pferd lebendig sind.

Erschienen 1975, 160 Seiten, Fotos, Leineneinband mit Schutzumschlag